Maria GoJa Berlin
(placeholder)
(placeholder)

© Maria GoJa 2016 all righs reserved

links

Impressum

Datenschutz

Disclaimer

Privacy Policy

(placeholder)

Konzerte mit Künstlern in Deutschland, Schweiz, Israel und San Fransicso, im Berliner Ensemble, Konzerthaus, Nikolaisaal Potsdam, Imperial/Admiralspalast, Columbia-Club, Gewandhaus Leipzig, Songtage Magdeburg, Die Wabe, Artenschutztheater, Schokoladen Mitte, Kaffee Burger, B-Flat, Die Glocke, Stramu Würzburg ... und vielen mehr


Seit 2000 für und mit: ARD, Sat 1, Pro 7, ZDF, DLF, DW, Herbstfilm, X-Filme, Kulturradio, Radio Bremen, SFB Radio, Triad Expo 2010, Akademie der Künste, Leucorea Stiftung, Frauenhofer Institut, Guardini Stiftung, Haus Wäckerling Zürich, Pacific Institut San Francisco, Picnicrecords, The Box Collective, Pret A Diner, StageDiven!


Soundtracks für Theater und Film

Song of Solomon, Filmmusik, Film /  Sixth Borough Productions NYC 2018

Waiting for Giddo - Children of Light, Filmmusik, Kurzfilm / AOBStudio 2016

Disconnections, Filmmusik, Kurzfilm / AOBStudio 2015

I am that, Filmmusik, Kurzfilm / AOBStudio 2014

MissFire, Komposition, Theaterproduktion, Theaterfestival Acre, Arab-Hebrew Theater Tel Aviv / Shredy Jabarin 2014

Sometimes at Night, Komponistin, musikalische Leiterin und Darstellerin, Theaterproduktion / The Box Collective 2013


Musikvideos und Album Releases

Soulquakes musicvideo release / 2019

Walls of Acre musicvideo release / 2018

Behind The Sun musicvideo release / 2017

Uncertainty musicvideo release / 2016

So What?! / 2016

MissFire Album Release / 2014

Crying Dogs Musikvideo Release / 2014

Kali musikvideo Release / 2013

Sometimes at Night Album Soundtrack Release / 2013


Radio, TV und Movie

Radio Hörspiel "Audio.Space.Machine" Wittmann & Zeitblom / DLF, NDR, SWR 2019

Backing Vocals für Gemma Ray / DW TV 2014

Interview DeutschlandRadio broacast / Schönsprech 2012

Sängerin für Kinfilm Drei / Tom Tykwer, X-Filme 2011

Radio Bremen mit Song Carry Your Load / 2010

Studio Recording für Blue Planet und Under One Roof / Triad Berlin Expo 2010

Sängerin für Kinofilm Deutschland 09 / Wolfgang Becker 2009

Backing vocals für Blue, Yvonne Catterfeld und andere / TV 2007

(placeholder)

LIVE SHOWS   & TV

Maria GoJa – Between Worlds

Musik wie die trügerische Ruhe im Auge des Sturms, der durch weite Landschaften fegt. Mit facettenreicher Stimme, klarer Eindringlichkeit und zerbrechlicher Intimität widmet sich Maria GoJa mitunter schonungslos der Schönheit und Zerstörungskraft des Lebens, greift fremdartige Eindrücke und innerweltliche Erfahrungen auf. Geprägt von musikalischen Fernreisen und der Intensität ihrer Berliner Heimat, nimmt sie uns mit zu Vertrautem und Fremdartigem, zu Orten jenseits des Greifbaren, wo Traum und Realität aufeinander treffen. Mit Songs die buchstäblich aus dem Stoff der Träume gemacht sind.

Maria GoJa wandert zwischen Welten, webt Verbindungen zwischen Dualitäten und verbindet Singer-Songwriter Folk, Jazz angehauchten Kammerpop und Filmmusik zu Art-Pop: In der Tiefe aufwühlend, mit brodelnden Bässen. In der Höhe freischwebend in ätherischen Klangräumen, gehalten von einem filigranen Netz aus atomaren Strukturen, verschachtelten Rhythmen und eigensinnigen Melodien. Mit Piano, Cello, Synthesizer und Percussion lässt sie sich in ein fantastisches Anderswo tragen, um unvermittelt wieder in der harschen Realität aufzutauchen.

Vielschichtig wie ihre Musik ist auch Maria GoJas bisheriger Werdegang: Sie tourte als Jazz-und Chanson-Sängerin in Deutschland, der Schweiz und bis nach San Francisco, konzertierte mit dem Berliner Solistenchor, eroberte die Kleinkunstszene mit ihrem experimentellen Duo Once I had a Pony und arbeitet mit Künstlern wie Shredy Jabarin, Gemma Ray, Thomas Wydler, Hans-Jörn Brandenburg, Tanger Trio & Ensemble Mondaine, Wittmann & Zeitblom, Beatrix Becker und Noah Hoffeld. Zu hören war sie auf kleinen Bühnen ebenso wie im Berliner Ensemble, in der Elbphilharmonie Hamburg, im Leipziger Gewandhaus, im Nikolaisaal Potsdam sowie in Berlin im Columbia-Theater und im Imperial.

2012 lud sie der israelische Palästinenser Shredy Jabarin ein, den Soundtrack für sein Theaterstück MissFire zu komponieren. Die intensive interkulturelle Erfahrung inspirierte sie zu Kompositionen für weitere Theaterstücke und Filme, u.a. I am That (2014), Waiting for Giddo, Disconnections (2015), Song of Solomon (2018). In dieser Phase entstanden das Soundtrack Album Sometimes at Night (2013) und MissFire (2014), ihr erstes Musikvideo Crying Dogs verschaffte Maria GoJa eine Einladung zum Festival für intelligente Musik / Songtage Magdeburg. Dem Berliner Publikum präsentierte sie ihre neuen Songs unter anderem im Kaffee Burger, im Schokoladen Mitte, im Artenschutztheater und im Jazzclub B-Flat.

Ihre Stationen und die Reisen dazwischen haben Maria GoJas Klangideal allmählich geformt. Im Studio arbeitet sie derzeit daran, ihren unverwechselbaren Sound auf CD zu bringen – in diesem Jahr erscheint ihr neues Soloalbum. 2016 veröffentlichte Sie ihre erste Single Uncertainty, in 2017 Behind the Sun, am 29. März 2019 erscheint die Single Soulquakes.