Maria GoJa Berlin
(placeholder)
(placeholder)

© Maria GoJa 2016 all righs reserved

Impressum

links

(placeholder)

Konzerte mit namenhaften Künstlern in Deutschland, Schweiz, Israel und San Fransicso, im Berliner Ensemble, Konzerthaus, Nikolaisaal Potsdam, Imperial/Admiralspalast, Columbia-Club, Gewandhaus Leipzig, Songtage Magdeburg, Die Wabe, Artenschutztheater, Schokoladen Mitte, Kaffee Burger, B-Flat, Die Glocke, Stramu Würzburg ... und vielen mehr


Seit 2000 für und mit: ARD, Sat 1, Pro 7, ZDF, DW, Herbstfilm, X-Filme, Kulturradio, Radio Bremen, SFB Radio, Triad Expo 2010, Leucorea Stiftung, Frauenhofer Institut, Guardini Stiftung, Haus Wäckerling Zürich, Pacific Institut San Francisco, Picnicrecords, The Box Collective, Pret A Diner, StageDiven!


Soundtracks für Theater und Film

Waiting for Giddo - Children of Light, Filmmusik, Kurzfilm / AOBStudio 2015

Disconnections, Filmmusik, Kurzfilm / AOBStudio 2015

I am that, Filmmusik, Kurzfilm / AOBStudio 2014

MissFire, Komposition, Theaterproduktion, Theaterfestival Acre, Arab-Hebrew Theater Tel Aviv / Shredy Jabarin 2014

Sometimes at Night, Komponistin, musikalische Leiterin und Darstellerin, Theaterproduktion / The Box Collective 2013

Berlin Shopper App, Werbung >> youtube.com / 2013


Musikvideos und Album Releases

So What?! / 2016

MissFire Album Release / 2014

Crying Dogs Musikvideo Release / 2014

Kali musikvideo Release / 2013

Sometimes at Night Album Soundtrack Release / 2013


Radio, TV und Movie

Backing Vocals für Gemma Ray / DW TV 2014

Interview DeutschlandRadio broacast / Schönsprech 2012

Sängerin für Kinfilm Drei / Tom Tykwer, X-Filme 2011

Radio Bremen mit Song Carry Your Load / 2010

Studio Recording für Blue Planet und Under One Roof / Triad Berlin Expo 2010

Sängerin für Kinofilm Deutschland 09 / Wolfgang Becker 2009

Backing vocals für Blue, Yvonne Catterfeld und andere / TV 2007

(placeholder)

LIVE SHOWS   & TV

Maria GoJa – Between Worlds

Maria GoJa singt im Auge des Sturms – mit facettenreicher Stimme, klarer Eindringlichkeit und zerbrechlicher Intimität. Aufgewachsen mit klassischer Musik und frühen Theaterauftritten, geprägt von musikalischen Fernreisen und der Intensität ihrer Berliner Heimat nimmt sie uns mit zu Vertrautem und Fremdartigem, zu Orten jenseits des Greifbaren, wo Traum und Realität aufeinander treffen.

Bewusst webt Maria GoJa Verbindungen zwischen den Dualitäten des Daseins. Ihre Texte widmen sich schonungslos der Schönheit und Zerstörungskraft des Lebens, künden von überirdischen oder innerweltlichen Erfahrungen. Begleitet von Piano, Synthesizer und Cello lässt sie sich in ein fantastisches Anderswo tragen. Maria GoJa wandert zwischen den Welten und verbindet Einflüsse aus Elektronik, Jazz und Folklore zu delikater Popmusik: In der Tiefe aufwühlend, mit brodelnden Bässen. In der Höhe freischwebend in ätherischen Klangräumen, gehalten von einem filigranen Netz aus atomaren Strukturen, verschachtelten Rhythmen und geschickten Melodien. Wer Feist, Fiona Apple, Agnes Obel oder Tori Amos mag, sollte Maria GoJas Weg im Auge behalten!

Vielschichtig wie ihre Musik ist auch Maria GoJas bisheriger Werdegang: Sie konzertierte mit dem legendären Berliner Solistenchor, tourte als Jazz- und Chanson-Sängerin in San Francisco und der Schweiz, eroberte die Kleinkunstszene mit ihrem experimentellen Duo Once I had a Pony und spielte mit namhaften Künstlern wie Gemma Ray, Thomas Wydler, Hans-Jörn Brandenburg, Tanger Trio & Ensemble Mondaine, Lousie Gold, Beatrix Becker und Noah Hoffeld. Zu hören war sie auf kleinen Bühnen ebenso wie im Berliner Ensemble, in der Elbphilharmonie Hamburg, im Leipziger Gewandhaus, im Nikolaisaal Potsdam sowie in Berlin im Columbia-Theater und im Imperial.

2012 lud sie der israelische Palästinenser Shredy Jabarin ein, den Soundtrack für sein Theaterstück MissFire zu komponieren. Die intensive interkulturelle Erfahrung inspirierte sie zu Kompositionen für weitere Theaterstücke und Kurzfilme. In dieser Phase entstanden das Soundtrack-Album Sometimes at Night (2013) und das Album MissFire (2014), ihr erstes Musikvideo Crying Dogs verschaffte Maria GoJa eine Einladung zum Festival für intelligente Musik / Songtage Magdeburg. 2015 präsentierte sie dem Berliner Publikum ihre neuen Songs, unter anderem im Kaffee Burger, im Schokoladen Mitte, im Artenschutztheater und im Jazzclub B-Flat.

Ihre Stationen und die Reisen dazwischen haben Maria GoJas Klangideal allmählich geformt und immer weiter reifen lassen. Im Studio arbeitet sie derzeit daran, ihren unverwechselbaren Sound auf CD zu bringen – in diesem Jahr erscheint ihr neues Soloalbum.